Neue Herausforderungen

Oje jetzt haben sie mich! Damit hab ich nicht gerechnet. Aber gut, wieso sollte ich nicht damit rechnen, schließlich ist es ja ein neuer Job mit neuen Aufgaben!

Nun habe ich gestern eine Aufgabe bekommen, die nicht unbedingt meinen besten Fähigkeiten entspricht. Ich dafür für unser gesamtes Büro eine neue Telefonanlage auswählen. Die Anweisung kam von ganz oben und eigentlich dachte ich immer, dass das eher eine Aufgabe für Sekretärinnen ist.

Aber gut, da ich ja noch relativ neu bin, werde ich mich dieser Aufgabe widmen, so schwer kann das ja nicht sein - denkste!

Ich habe bereits den gesamten Vormittag damit verbracht mich über jegliche Telefonanlagen und Modelle zu informieren.Dafür gehe ich natürlich nicht in ein Elektrofachhandel, sondern so wie das der moderne Mensch von Welt heutzutage macht: man nutzt das Internet.

Man wird von tausend Informationen über Telefonanalagen überrollt. Doch welches Telefonmodell ist denn nun am besten? Guckt euch mal das an. Wenn ich hier  schon die ganzen Namen der Modelle lese, wie soll ich da durchsehen? Klingt für mich alles wie Robotersprache von R2D2!

Vielleicht gehe ich doch besser in einen Elektrofachhandel? Die können mich wenigstens persönlich beraten. Im Internet finde ich das immer noch so befremdlich, aber es geht immerhin schneller. Das heißt, ich müsste wahrscheinlich doch den Chef fragen, wo ich die Telefonanlage bzw. das passende Modell besorgen kann. Aber wie blöd sieht das denn aus? Als wenn ich mich nicht selbstständig darum kümmern könnte und solch ein "Problem" nicht alleine lösen kann.

Gut, ich werde mich einfach den Rest des Tages dem Thema "Telefonanlagen" widmen. Heute Abend kann ich darüber dann sicherlich einen Fachvortrag halten!

24.3.11 12:07, kommentieren

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Alter Hase im Bewerbungsgespräch

Hallo!

Endlich komme ich mal wieder dazu ein bisschen zu posten. Seit dem letzten Eintrag gibt es auch einiges zu berichten. Würde ich alles berichten, dann würde es den Rahmen sprengen, aber eine ganz wichtige Sache möchte ich euch erzählen!

Ich habe mich anfang des Jahres dazu entschieden, meinen Arbeitsplatz zu wechseln. In meinem alten Job habe ich mich einfach nicht mehr zuhause gefühlt. Kenn ihr dieses Gefühl?! Wenn man nach etwas Neuem sucht, wenn man noch etwas wagen will? Wie gesagt, bald gehöre ich auch zu dem alten Eisen und bis dahin möchte ich aber noch einiges erlebt haben.

Nicht, dass ihr nun falsche Vorstellungen habt. Ich habe nicht meinen kompletten Job umgekrempelt und mich nochmal in die Uni gesetzt oder eine Weiterbildung besucht, um mich dann in ganz fremde Gefilde zu wagen. Aber ich habe mich in einern anderen Firma für eine andere Stelle beworben, die auch vollkommen auf meine Fähigkeiten passte und meinen Vorstellungen entsprach (hoffentlich!).

Oh Gott...dann kam der Tag des Bewerbungsgesprächs, als ich doch tatsächlich dazu eine Einladung bekam. Irgendwie gar nicht so einfach nach so einer langen Zeit nochmal ein Bewerbungsgespräch zu führen - ein bisschen Bammel hatte ich schon. Dabei bin ich doch ein gestandener Mann mit viel Erfahrung?!

Aber gut, es was halb letztendlich so wild. Ich erinnerte mich an meine Schulzeit. Wir haben damals einige Stunden damit verbracht und mit unserer Lehrerin über Bewerbungsgespräche diskutiert und auch in der Uni verfolte uns dieses Thema. Es werden einem unzählige Tipps mit auf den Weg gegeben. Einen Großteil davon wird man sicherlich anwenden können, aber meist hat man doch gar keine Zeit an all das zu denken. Wer doch noch ein paar Tipps braucht oder mal nachschlagen will, der kann hier mal gucken.

Jedenfalls ist für mich letztendlich alles wunderbar gelaufen! Nach wenigen Tagen bekam ich bereits einen Anruf. Die müssen sich schnell sicher gewesen seinen, kamen doch nach mir noch 20 andere Bewerber - was für ein Schub für mein Ego!

Seit über einem Monat arbeite ich dort nun schon und weiß, ich habe alles richtig gemacht. Klopfen wir trotzdem drei mal auf Holz...man weiß ja nie, was noch kommt....

18.3.11 13:11, kommentieren

Pixelmania!

Da gibt es diverse monatelang Diskussionen über Google Street View. Da regen sich die Leute darüber auf, adss man ihre Häuser im Internet erkennen können und stellen schnellstmöglich einen Antrag darauf, dass ihre Häuse unkenntlich, also verpixelt werden!

Doch nun kommt DIE Innovation. Man hat sein Haus verpixeln lassen, 244 000 Häuser aus 20 deutschen Großstädten waren bzw. sind es und kann es leider nicht mehr rückgängig machen lassen. Aber was ist, wenn man sein 4 stöckiges Haus mit Pool und Riesengarten nun doch für die Öffentlichkeit erkenntlich machen will?!

Diejenigen, die das wünschen, müssen selbst zur Tat schreiten. Hier kommt die Lösung: Panoramio.

Man fotografiert sein Haus einfach nochmal selbst, lädt es hoch und versieht es mit Geodaten. In den Bildern wird dann gespeichert, an aus welchem Ort das Bild stimmt.

Das Bild wird also selbst erstellt und wenn man es dann bei Google Street View an der richtigen Stelle platziert, dann erscheint eine neue unverpixelte Version vom eigenen Heim, auch wenn die Originaldaten von Google unscharf sind!

Für einige ist dieses Programm ein großer Vorteil, nämlich für solche,  die in einem Mehrfamilienhaus wohnen und gar nicht wollten, dass das Haus verpixelt wird. In einem Mehrfamilienhaus reichte es nämlich aus, wenn nur eine Mietpartei den Wunsch der Unkenntlichkeit hatte!

Na dann auf zu PIXELMANIAAAAA!!!!

 


 

24.11.10 15:07, kommentieren

Ein Blick in die Zukunft...

Wie habt ihr euch eigentlich damals die Zukunft vorgestellt?!

 

Ich erinnere mich noch genau an meine Kindergartenzeit! Wir sollten Bilder malen, von der Zeit in etwa 20 Jahren. Wir sollten uns vorstellen, wie denn dann die Welt aussehen könnte und wo wir uns sehen. Klassischerweise war ich ein Astronaut im Weltall, der sich mit Außerirdischen unterhält. Letztendlich ist doch alles anders gekommen und ich arbeite als Angestellter in der Verwaltung.

 

Auf youtube bin ich auf ein paar interessante Videos gestoßen, die Visionen und Vorstellungen aus der Zukunft zeigen. Guckt euch das mal an:

 

Was war da los? Eine 25-Stunden Woche? Da hatten die Menschen aber noch Träume...wenn die wüssten, wie absurd das ist... Naja und die Mode sieht auch nicht gerade nach 2000 aus. Man vermutete wahrscheinlich es würde in Zukunft keine Modedesigner geben, die die Mode aus dem Jahre 1972 verbessern werden

 

Na gut, aber wie sieht denn nun die Welt von morgen aus bzw. greifen wir weiter: die Welt in 20 Jahren? Ich sehe da Elektroautos, überdimensional große und schnelle Fluggeräte, Weltraumtouristen mit Reiseflatrate und ganz viele alte Menschen! (Oh Gott, zu denen gehöre ich ja dann auch schon fast!)

Wie seht ihr denn die Welt in 20 Jahren?

10.11.10 13:31, kommentieren


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